Der Jahresabschluss ist das wichtigste Tool, um die finanzielle Lage...
Jahresabschluss erklärt: Theorie und Praxis











Der Jahresabschluss - Grundlagen
Bilanzierung ist viel mehr als nur Zahlen in Tabellen zu schreiben - es ist die Gesamtheit aller Arbeiten, die zu einer vollständigen Bilanz und GuV führen. Die wichtigsten Bestandteile des Jahresabschlusses sind Bilanz, GuV, Anhang (bei Kapitalgesellschaften) und Lagebericht (bei größeren Unternehmen).
Die Bilanz zeigt dir wie ein Foto die Vermögens- und Finanzlage zu einem bestimmten Stichtag. Links stehen die Aktiva (Vermögen), rechts die Passiva . Die Grundformel lautet: Aktiva = Eigenkapital + Fremdkapital.
Die GuV funktioniert wie ein Film über das ganze Jahr - sie zeigt alle Aufwände und Erträge der Abschlussperiode. Während die Bilanz eine Zeitpunktrechnung ist, erfasst die GuV einen Zeitraum.
Merktipp: Die Aktivseite zeigt, wofür das Geld verwendet wurde (Investition), die Passivseite, woher das Geld kommt (Finanzierung).

Arten und Aufgaben von Jahresabschlüssen
Jahresabschlüsse lassen sich nach verschiedenen Kriterien unterscheiden: Nach Häufigkeit (regelmäßig vs. fallweise), nach Rechtsgrundlagen und nach Unternehmensform .
Unternehmensbilanzen informieren Eigentümer, Gesellschafter und Gläubiger über die wirtschaftliche Lage. Steuerbilanzen dienen hingegen der Ermittlung der Besteuerungsgrundlage für Ertragssteuern wie Einkommensteuer oder Körperschaftssteuer.
Die sechs Hauptaufgaben umfassen: Kontrolle der Buchführung, Feststellung von Vermögen und Kapital, Erfolgsermittlung, Entwicklungsdarstellung im Zeitvergleich, Ermittlung von Besteuerungsgrundlagen und Bereitstellung von Daten für unternehmerische Entscheidungen.
Praxistipp: In Österreich wird meist aus der Unternehmensbilanz die Steuerbilanz abgeleitet - das spart Zeit und Aufwand.

Arbeitsablauf und Grundsätze der Bilanzierung
Der Arbeitsablauf zur Jahresabschlusserstellung folgt einem klaren 6-Stufen-Plan: Inventur durchführen, Abstimmungs- und Korrekturarbeiten, Summen- und Saldenbilanz erstellen, Bewertung vornehmen, Jahresabschluss erstellen und schließlich auswerten.
Bilanzwahrheit bedeutet, dass alle Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten vollständig erfasst werden müssen. Bilanzklarheit verlangt eine übersichtliche Gestaltung nach dem Bruttoprinzip - Aktiv- und Passivposten dürfen nicht verrechnet werden.
Die Bilanzverknüpfung stellt sicher, dass die Schlussbilanz eines Jahres identisch mit der Eröffnungsbilanz des Folgejahres ist (Bilanzidentität). Außerdem müssen aufeinanderfolgende Jahresabschlüsse formal und materiell gleich gestaltet sein (Bilanzkontinuität).
Das Bilanzvorsichtsprinzip ist besonders wichtig: Gewinne werden erst bei Realisierung ausgewiesen, während erkennbare Risiken sofort berücksichtigt werden müssen.
Rechtlicher Rahmen: Die Bestimmungen findest du im Unternehmensgesetzbuch (UGB), der Bundesabgabenordnung und dem Einkommenssteuergesetz.

Jahresabschluss von Einzelunternehmen
Einzelunternehmen gehören einer einzigen Person, die das gesamte Eigenkapital aufbringt und unbeschränkt haftet. Der Jahresabschluss muss laut UGB in Euro und deutscher Sprache (oder einer Volksgruppensprache) erstellt werden.
Die Erstellungsfristen sind klar geregelt: Der Jahresabschluss muss innerhalb der ersten neun Monate nach Geschäftsjahresende aufgestellt und vom Unternehmer datiert und unterzeichnet werden. Dabei gilt das strikte Saldierungsverbot - Aktiv- und Passivposten sowie Aufwendungen und Erträge dürfen nicht verrechnet werden.
Zur Erfolgsermittlung verwendest du die Plus-Minus-Rechnung: Erträge minus Aufwände laut Saldenbilanz, dann erfolgsverändernde Um- und Nachbuchungen berücksichtigen. Das Ergebnis wird über das Gewinn- und Verlustkonto auf das Kapitalkonto übertragen.
Abschlusstabellen helfen dir dabei, alle wichtigen Zahlen und Buchungen übersichtlich zusammenzustellen - sie sind dein wichtigstes Arbeitsinstrument beim Jahresabschluss.
Buchungsmerker: Gewinn: 9890 GuV-Konto an 9000 Kapital; Verlust: 9000 Kapital an 9890 GuV-Konto

Erfolgsermittlung und Gewinnverbuchung
Die Plus-Minus-Rechnung ist dein Werkzeug zur Erfolgsermittlung: Du startest mit Erträgen minus Aufwände laut Saldenbilanz, ziehst erfolgsmindernde Um- und Nachbuchungen ab und addierst erfolgserhöhende dazu. So erhältst du den Gewinn oder Verlust.
Die Verbuchung des Ergebnisses erfolgt über das Gewinn- und Verlustkonto: Bei Gewinn buchst du "9890 GuV-Konto an 9000 Kapital", bei Verlust umgekehrt "9000 Kapital an 9890 GuV-Konto". Dadurch wird das Eigenkapital entsprechend erhöht oder vermindert.
Abschlusstabellen sind tabellarische Zusammenstellungen aller für den Jahresabschluss wichtigen Zahlen und Buchungen. Sie helfen dir, den Überblick zu behalten und Fehler zu vermeiden.
Nach den Um- und Nachbuchungen druckst du Bilanz und GuV aus - dein Jahresabschluss ist fertig und bereit für die steuerliche Auswertung und Kennzahlenberechnung.
Kontrolltipp: Die Differenz aus der Saldenbilanz ist dein Ausgangspunkt - alle weiteren Korrekturen verändern dieses Ergebnis schrittweise.

Buchungen bei Anlagen - Abschreibungen und Investitionen
Planmäßige Abschreibungen buchst du mit "7010 Abschreibung Sachanlagen an Anlagenkonto" oder bei geringwertigen Wirtschaftsgütern "7030 Abschreibung GWGs an Anlagenkonto". Bei außerplanmäßigen Abschreibungen verwendest du das Konto 7050.
Instandhaltungskosten werden sofort als Aufwand erfasst: "7200 Instandhaltung durch Dritte an 2800 Verbindlichkeiten" plus Vorsteuer. Anders bei Erweiterungen und Umbauten - hier aktivierst du: "0300 Gebäude an 2800 Verbindlichkeiten".
Selbst produzierte Anlagen werden über das Konto 4580 Aktivierte Eigenleistung erfasst. Anlagen in Bau sammelst du zunächst auf Konto 0710 und buchst erst bei Fertigstellung auf das entsprechende Anlagenkonto um.
Die Buchungslogik ist immer gleich: Vermögenszugänge links (Soll), Aufwände links, Verbindlichkeiten und Erträge rechts (Haben). Bei Vorsteuern denkst du daran, dass diese als Forderung gegenüber dem Finanzamt entstehen.
Praxistipp: Anlagen in Bau sind wie ein Sammeltopf - alle Kosten werden dort gesammelt, bis die Anlage fertig ist und umgebucht wird.

Anlagenverkauf und Tauschgeschäfte
Beim Anlagenverkauf sind mehrere Schritte nötig: Erst die Abschreibung bis zum Verkaufstag buchen, dann den Buchwert ausbuchen über "7820 Buchwert abgegangener Anlagen an Anlagenkonto". Den Verkaufserlös erfasst du mit "2800 Bank an 4600 Erlöse aus dem Abgang von Anlagen".
Die Gewinn- oder Verlustermittlung erfolgt durch Umbuchung: Ist der Erlös höher als der Buchwert, entsteht ein Ertrag (4630), ist er niedriger, ein Verlust (7830). Diese werden mit dem Buchwertkonto 7820 verrechnet.
In Zahlung gegebene Anlagen werden in zwei Schritten behandelt: Neue Anlage einbuchen, dann die in Zahlung gegebene Anlage als Erlös verbuchen. Bei "Zug um Zug"-Geschäften kannst du alles in einer Buchung zusammenfassen.
Schadensfälle mit Versicherung erfordern die Erfassung der Entschädigung als Forderung und den Schaden über Konto 7819. Ohne Versicherung wird der Schaden direkt als Aufwand gebucht.
Wichtiger Hinweis: Bei Anlagenverkäufen entsteht oft Umsatzsteuer - vergiss nicht die 3500 USt auf der Haben-Seite!

Vorrats- und Forderungsbewertung
Die Vorratsbewertung erfolgt über Bestandsveränderungen: Vermehrungen buchst du "1600 HW Vorrat an 5010 HW Einsatz", Verminderungen umgekehrt. Abschreibungen bei Verderb oder Wertminderung gehen über "7800 Abschreibung von Vorräten an Einsatzkonto".
Vollständig uneinbringliche Forderungen schreibst du direkt ab: "7802 Abschreibung von Forderungen an Kundenkonto" - vergiss nicht die Umsatzsteuer zu korrigieren! Dubiose Forderungen behandelst du vorsichtiger mit Einzelwertberichtigungen (EWB).
Bei zweifelhaften Forderungen bildest du eine Wertberichtigung: "7806 Zuweisung an WB zu Forderungen an 2080 EWB". Stellt sich später heraus, dass die Forderung doch einbringlich ist, löst du die WB über Konto 4870 auf.
Fremdwährungsgeschäfte erfordern eine Bewertung zum Stichtagskurs: Bei Forderungen nur Verluste buchen (Vorsichtsprinzip), bei Verbindlichkeiten ebenfalls nur die ungünstige Entwicklung erfassen.
Vorsichtsprinzip beachten: Werterhöhungen werden nicht erfasst, Wertminderungen sofort - das schützt vor überhöhten Gewinnausweisen.

Dubiose Forderungen und Fremdwährungsgeschäfte
Einzelwertberichtigungen (EWB) erstellst du für zweifelhafte Forderungen: "7806 Zuweisung an WB zu Forderungen an 2080 EWB". Wird die Forderung später doch bezahlt, löst du die WB über "2080 EWB an 4870 Erträge aus der Auflösung von WB" auf.
Die Anpassung der Wertberichtigungen per 31.12. erfordert einen Soll-Ist-Vergleich: Ist die benötigte WB höher als die vorhandene, buchst du eine Zuweisung. Ist sie niedriger, löst du einen Teil über Konto 4870 auf.
Bei Fremdwährungsforderungen gilt das Vorsichtsprinzip streng: Nur wenn der aktuelle Kurs niedriger ist als der Entstehungskurs , buchst du "7815 Fremdwährungsverluste an Kundenkonto". Gewinne werden nicht erfasst.
Fremdwährungsverbindlichkeiten funktionieren spiegelverkehrt: Nur wenn der Kurs gestiegen ist , buchst du "7815 Fremdwährungsverluste an Lieferantenkonto". Kursgewinne bleiben unberücksichtigt.
Eselsbrücke: Bei Fremdwährung immer nur die schlechten Nachrichten buchen - das entspricht dem Vorsichtsprinzip!

Rückstellungen und Körperschaftssteuer
Rückstellungen bildest du für ungewisse Verbindlichkeiten: "Aufwandskonto (7750) an Rückstellungskonto (3040)". Wird die Verpflichtung später erfüllt, buchst du "Rückstellungskonto an Verbindlichkeitskonto" - die Vorsteuer nicht vergessen!
Stimmt die Rückstellung nicht mit der tatsächlichen Zahlung überein, entstehen Korrekturbuchungen: Ist die Zahlung höher, buchst du den Mehrbetrag über "7840 Aufwendungen für Vorperioden". Ist sie niedriger, geht der Restbetrag an "4700 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen".
Rückstellungen für Körperschaftssteuer (KÖSt) haben eigene Konten: "8500 Körperschaftssteuer an 3030 Rückstellungen für KÖSt". Diese Steuerrückstellungen sind bei Kapitalgesellschaften besonders wichtig.
Nicht benötigte Rückstellungen löst du gewinnerhöhend über Konto 4700 auf. Bei KÖSt-Nachzahlungen aus Vorjahren verwendest du das spezielle Konto 8510.
Merkhilfe: Rückstellungen sind wie ein Sparkonto für erwartete Ausgaben - erst reservieren, dann bezahlen oder wieder auflösen.
We thought you’d never ask...
What is the Knowunity AI companion?
Our AI companion is specifically built for the needs of students. Based on the millions of content pieces we have on the platform we can provide truly meaningful and relevant answers to students. But its not only about answers, the companion is even more about guiding students through their daily learning challenges, with personalised study plans, quizzes or content pieces in the chat and 100% personalisation based on the students skills and developments.
Where can I download the Knowunity app?
You can download the app in the Google Play Store and in the Apple App Store.
Is Knowunity really free of charge?
That's right! Enjoy free access to study content, connect with fellow students, and get instant help – all at your fingertips.
Similar Content
Most popular content: Accrual Accounting
2Buchhaltung: Laufende Buchungen
Entdecken Sie die Grundlagen der laufenden Buchungen in der doppelten Buchhaltung. Diese Zusammenfassung behandelt wichtige Themen wie den Verkauf von Anlagegütern, die Verbuchung von Gehältern, Rückstellungen und die Handhabung von Rabatten. Ideal für die Matura-Vorbereitung und das Verständnis von Buchhaltungsprozessen.
Buchungssätze im Rechnungswesen
Entdecken Sie die wichtigsten Buchungssätze im Rechnungswesen, einschließlich Gehälter, Sozialversicherungsbeiträge, Umsatzsteuer und mehr. Diese Zusammenfassung bietet eine klare Übersicht über die relevanten Buchungssätze und deren Anwendung in der Praxis. Ideal für Studierende der Rechnungswesen und Controlling.
Most popular content in Wirtschaft und Recht
9Marketingstrategien und Instrumente
Entdecken Sie die wesentlichen Aspekte des Marketings, einschließlich Marktforschung, Produkt- und Sortimentspolitik, Marketingmix und Kommunikationsstrategien. Diese Maturazusammenschrift bietet eine umfassende Übersicht über die verschiedenen Marketinginstrumente und deren Anwendung in der Praxis. Ideal für Schüler der Betriebswirtschaftslehre und Projektmanagement. Themen: Marktsegmentation, Preisbildung, AIDA-Formel und mehr.
Buchhaltung: Laufende Buchungen
Entdecken Sie die Grundlagen der laufenden Buchungen in der doppelten Buchhaltung. Diese Zusammenfassung behandelt wichtige Themen wie den Verkauf von Anlagegütern, die Verbuchung von Gehältern, Rückstellungen und die Handhabung von Rabatten. Ideal für die Matura-Vorbereitung und das Verständnis von Buchhaltungsprozessen.
Buchungssätze verstehen
Diese Zusammenfassung behandelt die Grundlagen der Buchungssätze, einschließlich der verschiedenen Kontenarten wie Bestands-, Aufwands- und Ertragskonten. Erfahren Sie, wie Buchungssätze angewendet werden, um finanzielle Transaktionen korrekt zu erfassen. Ideal für Studierende der Buchhaltung und Finanzwirtschaft.
Kaufvertrag Grundlagen
Erfahren Sie alles über die Grundlagen des Kaufvertrags, einschließlich Angebot, Bestellung, Rechte und Pflichten von Käufern und Verkäufern, sowie wichtige Aspekte wie Rücktrittsrechte, Zahlungsmodalitäten und Gewährleistung. Ideal für Studierende im Bereich Vertragsrecht und Konsumentenschutz.
Gehalt und Abgabenbuchung
Diese Zusammenfassung behandelt die Buchung von Gehältern und gehaltsabhängigen Abgaben im Rechnungswesen. Sie umfasst die Ermittlung des Auszahlungsbetrags, die Lohnsteuerberechnung sowie die Überweisung und den Ausgleich von Verbindlichkeiten. Ideal für Studierende der Personalverrechnung und Rechnungswesen.
Personalmanagement Grundlagen
Erfahren Sie alles über Personalbedarfsplanung, Bewerbungsverfahren, Personalentwicklung, -beurteilung und -einsatz sowie die Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Diese Zusammenfassung bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Aspekte des Personalmanagements, einschließlich Motivationstheorien und Entlohnungsstrategien. Ideal für Studierende der Betriebswirtschaftslehre und Personalmanagement.
Buchungssätze im Rechnungswesen
Entdecken Sie die wichtigsten Buchungssätze im Rechnungswesen, einschließlich Gehälter, Sozialversicherungsbeiträge, Umsatzsteuer und mehr. Diese Zusammenfassung bietet eine klare Übersicht über die relevanten Buchungssätze und deren Anwendung in der Praxis. Ideal für Studierende der Rechnungswesen und Controlling.
Beschaffungsarten im Überblick
Erfahren Sie alles über die verschiedenen Beschaffungsarten: Vorratsbeschaffung, just-in-time-Beschaffung und Einzelbeschaffung. Diese Zusammenfassung beleuchtet die Vor- und Nachteile jeder Methode und bietet wertvolle Einblicke in das Bestell- und Lagerwesen. Ideal für Studierende im Bereich Logistik und Betriebswirtschaft.
Vollkostenrechnung Gastronomie
Diese Zusammenfassung behandelt die Vollkostenrechnung in der Gastronomie und Hotellerie, einschließlich der Bezugskalkulation, Rabatte, Bezugsspesen und der Berechnung von Selbstkosten. Erfahren Sie mehr über progressive und retrograde Kalkulationen sowie die Bedeutung von Umsatzsteuer und Ortstaxe. Ideal für Studierende im Rechnungswesen und Kostenrechnung.
Most popular content
9Deutsch Matura Textsorten
Zusammenfassung von den wichtigsten Punkten
Französisch Quiz Grundlagen
Französisch Quiz über Grundwissen
Struktur eines Leserbriefes
Hier findest du die Struktur wie du deinen Leserbrief aufbaust, ebenso einen Beispieltext.
Textsorten für die Matura
Entdecken Sie die verschiedenen Textsorten für die Matura in Österreich: Zusammenfassungen, Erörterungen, Leserbriefe, Meinungsreden, Kommentare, Textanalysen und Textinterpretationen. Dieser Leitfaden bietet Ihnen einen klaren Aufbau, hilfreiche Tipps und Beispieltexte, um Ihre Schreibfähigkeiten zu verbessern und sich optimal auf die Prüfung vorzubereiten.
Lineare Funktionen verstehen
Entdecken Sie die Grundlagen linearer Funktionen, einschließlich der Bestimmung von Funktionsgleichungen, der Eigenschaften paralleler und normaler Linien sowie der Berechnung von Schnittpunkten und Spurpunkten. Ideal für Schüler, die ihre Kenntnisse in Mathematik vertiefen möchten.
Textsorten für die Matura
Entdecken Sie die verschiedenen Textsorten für die Matura, einschließlich Zusammenfassung, Leserbrief, Kommentar, Erörterung, Meinungsrede, Textanalyse und Textinterpretation. Jede Textsorte wird detailliert erklärt und mit Beispielen untermauert, um Ihnen bei der Vorbereitung auf die Prüfungen zu helfen.
MedAT Bio Zusammenfassung
Gibt eine gute Übersicht über den Stoff :)
Englisch Tenses
Alle englischen Zeiten mit Bildung, Verwendung, Beispiel und Signalwörter
Textsortenbroschüre(Englisch) für die Matura AHS/BHS
Für die Matura in Englisch
Can't find what you're looking for? Explore other subjects.
Students love us — and so will you.
The app is very easy to use and well designed. I have found everything I was looking for so far and have been able to learn a lot from the presentations! I will definitely use the app for a class assignment! And of course it also helps a lot as an inspiration.
This app is really great. There are so many study notes and help [...]. My problem subject is French, for example, and the app has so many options for help. Thanks to this app, I have improved my French. I would recommend it to anyone.
Wow, I am really amazed. I just tried the app because I've seen it advertised many times and was absolutely stunned. This app is THE HELP you want for school and above all, it offers so many things, such as workouts and fact sheets, which have been VERY helpful to me personally.
Jahresabschluss erklärt: Theorie und Praxis
Der Jahresabschluss ist das wichtigste Tool, um die finanzielle Lage eines Unternehmens zu verstehen. Du lernst hier, wie Bilanz und GuV erstellt werden und welche rechtlichen Bestimmungen dabei zu beachten sind.

Der Jahresabschluss - Grundlagen
Bilanzierung ist viel mehr als nur Zahlen in Tabellen zu schreiben - es ist die Gesamtheit aller Arbeiten, die zu einer vollständigen Bilanz und GuV führen. Die wichtigsten Bestandteile des Jahresabschlusses sind Bilanz, GuV, Anhang (bei Kapitalgesellschaften) und Lagebericht (bei größeren Unternehmen).
Die Bilanz zeigt dir wie ein Foto die Vermögens- und Finanzlage zu einem bestimmten Stichtag. Links stehen die Aktiva (Vermögen), rechts die Passiva . Die Grundformel lautet: Aktiva = Eigenkapital + Fremdkapital.
Die GuV funktioniert wie ein Film über das ganze Jahr - sie zeigt alle Aufwände und Erträge der Abschlussperiode. Während die Bilanz eine Zeitpunktrechnung ist, erfasst die GuV einen Zeitraum.
Merktipp: Die Aktivseite zeigt, wofür das Geld verwendet wurde (Investition), die Passivseite, woher das Geld kommt (Finanzierung).

Arten und Aufgaben von Jahresabschlüssen
Jahresabschlüsse lassen sich nach verschiedenen Kriterien unterscheiden: Nach Häufigkeit (regelmäßig vs. fallweise), nach Rechtsgrundlagen und nach Unternehmensform .
Unternehmensbilanzen informieren Eigentümer, Gesellschafter und Gläubiger über die wirtschaftliche Lage. Steuerbilanzen dienen hingegen der Ermittlung der Besteuerungsgrundlage für Ertragssteuern wie Einkommensteuer oder Körperschaftssteuer.
Die sechs Hauptaufgaben umfassen: Kontrolle der Buchführung, Feststellung von Vermögen und Kapital, Erfolgsermittlung, Entwicklungsdarstellung im Zeitvergleich, Ermittlung von Besteuerungsgrundlagen und Bereitstellung von Daten für unternehmerische Entscheidungen.
Praxistipp: In Österreich wird meist aus der Unternehmensbilanz die Steuerbilanz abgeleitet - das spart Zeit und Aufwand.

Arbeitsablauf und Grundsätze der Bilanzierung
Der Arbeitsablauf zur Jahresabschlusserstellung folgt einem klaren 6-Stufen-Plan: Inventur durchführen, Abstimmungs- und Korrekturarbeiten, Summen- und Saldenbilanz erstellen, Bewertung vornehmen, Jahresabschluss erstellen und schließlich auswerten.
Bilanzwahrheit bedeutet, dass alle Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten vollständig erfasst werden müssen. Bilanzklarheit verlangt eine übersichtliche Gestaltung nach dem Bruttoprinzip - Aktiv- und Passivposten dürfen nicht verrechnet werden.
Die Bilanzverknüpfung stellt sicher, dass die Schlussbilanz eines Jahres identisch mit der Eröffnungsbilanz des Folgejahres ist (Bilanzidentität). Außerdem müssen aufeinanderfolgende Jahresabschlüsse formal und materiell gleich gestaltet sein (Bilanzkontinuität).
Das Bilanzvorsichtsprinzip ist besonders wichtig: Gewinne werden erst bei Realisierung ausgewiesen, während erkennbare Risiken sofort berücksichtigt werden müssen.
Rechtlicher Rahmen: Die Bestimmungen findest du im Unternehmensgesetzbuch (UGB), der Bundesabgabenordnung und dem Einkommenssteuergesetz.

Jahresabschluss von Einzelunternehmen
Einzelunternehmen gehören einer einzigen Person, die das gesamte Eigenkapital aufbringt und unbeschränkt haftet. Der Jahresabschluss muss laut UGB in Euro und deutscher Sprache (oder einer Volksgruppensprache) erstellt werden.
Die Erstellungsfristen sind klar geregelt: Der Jahresabschluss muss innerhalb der ersten neun Monate nach Geschäftsjahresende aufgestellt und vom Unternehmer datiert und unterzeichnet werden. Dabei gilt das strikte Saldierungsverbot - Aktiv- und Passivposten sowie Aufwendungen und Erträge dürfen nicht verrechnet werden.
Zur Erfolgsermittlung verwendest du die Plus-Minus-Rechnung: Erträge minus Aufwände laut Saldenbilanz, dann erfolgsverändernde Um- und Nachbuchungen berücksichtigen. Das Ergebnis wird über das Gewinn- und Verlustkonto auf das Kapitalkonto übertragen.
Abschlusstabellen helfen dir dabei, alle wichtigen Zahlen und Buchungen übersichtlich zusammenzustellen - sie sind dein wichtigstes Arbeitsinstrument beim Jahresabschluss.
Buchungsmerker: Gewinn: 9890 GuV-Konto an 9000 Kapital; Verlust: 9000 Kapital an 9890 GuV-Konto

Erfolgsermittlung und Gewinnverbuchung
Die Plus-Minus-Rechnung ist dein Werkzeug zur Erfolgsermittlung: Du startest mit Erträgen minus Aufwände laut Saldenbilanz, ziehst erfolgsmindernde Um- und Nachbuchungen ab und addierst erfolgserhöhende dazu. So erhältst du den Gewinn oder Verlust.
Die Verbuchung des Ergebnisses erfolgt über das Gewinn- und Verlustkonto: Bei Gewinn buchst du "9890 GuV-Konto an 9000 Kapital", bei Verlust umgekehrt "9000 Kapital an 9890 GuV-Konto". Dadurch wird das Eigenkapital entsprechend erhöht oder vermindert.
Abschlusstabellen sind tabellarische Zusammenstellungen aller für den Jahresabschluss wichtigen Zahlen und Buchungen. Sie helfen dir, den Überblick zu behalten und Fehler zu vermeiden.
Nach den Um- und Nachbuchungen druckst du Bilanz und GuV aus - dein Jahresabschluss ist fertig und bereit für die steuerliche Auswertung und Kennzahlenberechnung.
Kontrolltipp: Die Differenz aus der Saldenbilanz ist dein Ausgangspunkt - alle weiteren Korrekturen verändern dieses Ergebnis schrittweise.

Buchungen bei Anlagen - Abschreibungen und Investitionen
Planmäßige Abschreibungen buchst du mit "7010 Abschreibung Sachanlagen an Anlagenkonto" oder bei geringwertigen Wirtschaftsgütern "7030 Abschreibung GWGs an Anlagenkonto". Bei außerplanmäßigen Abschreibungen verwendest du das Konto 7050.
Instandhaltungskosten werden sofort als Aufwand erfasst: "7200 Instandhaltung durch Dritte an 2800 Verbindlichkeiten" plus Vorsteuer. Anders bei Erweiterungen und Umbauten - hier aktivierst du: "0300 Gebäude an 2800 Verbindlichkeiten".
Selbst produzierte Anlagen werden über das Konto 4580 Aktivierte Eigenleistung erfasst. Anlagen in Bau sammelst du zunächst auf Konto 0710 und buchst erst bei Fertigstellung auf das entsprechende Anlagenkonto um.
Die Buchungslogik ist immer gleich: Vermögenszugänge links (Soll), Aufwände links, Verbindlichkeiten und Erträge rechts (Haben). Bei Vorsteuern denkst du daran, dass diese als Forderung gegenüber dem Finanzamt entstehen.
Praxistipp: Anlagen in Bau sind wie ein Sammeltopf - alle Kosten werden dort gesammelt, bis die Anlage fertig ist und umgebucht wird.

Anlagenverkauf und Tauschgeschäfte
Beim Anlagenverkauf sind mehrere Schritte nötig: Erst die Abschreibung bis zum Verkaufstag buchen, dann den Buchwert ausbuchen über "7820 Buchwert abgegangener Anlagen an Anlagenkonto". Den Verkaufserlös erfasst du mit "2800 Bank an 4600 Erlöse aus dem Abgang von Anlagen".
Die Gewinn- oder Verlustermittlung erfolgt durch Umbuchung: Ist der Erlös höher als der Buchwert, entsteht ein Ertrag (4630), ist er niedriger, ein Verlust (7830). Diese werden mit dem Buchwertkonto 7820 verrechnet.
In Zahlung gegebene Anlagen werden in zwei Schritten behandelt: Neue Anlage einbuchen, dann die in Zahlung gegebene Anlage als Erlös verbuchen. Bei "Zug um Zug"-Geschäften kannst du alles in einer Buchung zusammenfassen.
Schadensfälle mit Versicherung erfordern die Erfassung der Entschädigung als Forderung und den Schaden über Konto 7819. Ohne Versicherung wird der Schaden direkt als Aufwand gebucht.
Wichtiger Hinweis: Bei Anlagenverkäufen entsteht oft Umsatzsteuer - vergiss nicht die 3500 USt auf der Haben-Seite!

Vorrats- und Forderungsbewertung
Die Vorratsbewertung erfolgt über Bestandsveränderungen: Vermehrungen buchst du "1600 HW Vorrat an 5010 HW Einsatz", Verminderungen umgekehrt. Abschreibungen bei Verderb oder Wertminderung gehen über "7800 Abschreibung von Vorräten an Einsatzkonto".
Vollständig uneinbringliche Forderungen schreibst du direkt ab: "7802 Abschreibung von Forderungen an Kundenkonto" - vergiss nicht die Umsatzsteuer zu korrigieren! Dubiose Forderungen behandelst du vorsichtiger mit Einzelwertberichtigungen (EWB).
Bei zweifelhaften Forderungen bildest du eine Wertberichtigung: "7806 Zuweisung an WB zu Forderungen an 2080 EWB". Stellt sich später heraus, dass die Forderung doch einbringlich ist, löst du die WB über Konto 4870 auf.
Fremdwährungsgeschäfte erfordern eine Bewertung zum Stichtagskurs: Bei Forderungen nur Verluste buchen (Vorsichtsprinzip), bei Verbindlichkeiten ebenfalls nur die ungünstige Entwicklung erfassen.
Vorsichtsprinzip beachten: Werterhöhungen werden nicht erfasst, Wertminderungen sofort - das schützt vor überhöhten Gewinnausweisen.

Dubiose Forderungen und Fremdwährungsgeschäfte
Einzelwertberichtigungen (EWB) erstellst du für zweifelhafte Forderungen: "7806 Zuweisung an WB zu Forderungen an 2080 EWB". Wird die Forderung später doch bezahlt, löst du die WB über "2080 EWB an 4870 Erträge aus der Auflösung von WB" auf.
Die Anpassung der Wertberichtigungen per 31.12. erfordert einen Soll-Ist-Vergleich: Ist die benötigte WB höher als die vorhandene, buchst du eine Zuweisung. Ist sie niedriger, löst du einen Teil über Konto 4870 auf.
Bei Fremdwährungsforderungen gilt das Vorsichtsprinzip streng: Nur wenn der aktuelle Kurs niedriger ist als der Entstehungskurs , buchst du "7815 Fremdwährungsverluste an Kundenkonto". Gewinne werden nicht erfasst.
Fremdwährungsverbindlichkeiten funktionieren spiegelverkehrt: Nur wenn der Kurs gestiegen ist , buchst du "7815 Fremdwährungsverluste an Lieferantenkonto". Kursgewinne bleiben unberücksichtigt.
Eselsbrücke: Bei Fremdwährung immer nur die schlechten Nachrichten buchen - das entspricht dem Vorsichtsprinzip!

Rückstellungen und Körperschaftssteuer
Rückstellungen bildest du für ungewisse Verbindlichkeiten: "Aufwandskonto (7750) an Rückstellungskonto (3040)". Wird die Verpflichtung später erfüllt, buchst du "Rückstellungskonto an Verbindlichkeitskonto" - die Vorsteuer nicht vergessen!
Stimmt die Rückstellung nicht mit der tatsächlichen Zahlung überein, entstehen Korrekturbuchungen: Ist die Zahlung höher, buchst du den Mehrbetrag über "7840 Aufwendungen für Vorperioden". Ist sie niedriger, geht der Restbetrag an "4700 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen".
Rückstellungen für Körperschaftssteuer (KÖSt) haben eigene Konten: "8500 Körperschaftssteuer an 3030 Rückstellungen für KÖSt". Diese Steuerrückstellungen sind bei Kapitalgesellschaften besonders wichtig.
Nicht benötigte Rückstellungen löst du gewinnerhöhend über Konto 4700 auf. Bei KÖSt-Nachzahlungen aus Vorjahren verwendest du das spezielle Konto 8510.
Merkhilfe: Rückstellungen sind wie ein Sparkonto für erwartete Ausgaben - erst reservieren, dann bezahlen oder wieder auflösen.
We thought you’d never ask...
What is the Knowunity AI companion?
Our AI companion is specifically built for the needs of students. Based on the millions of content pieces we have on the platform we can provide truly meaningful and relevant answers to students. But its not only about answers, the companion is even more about guiding students through their daily learning challenges, with personalised study plans, quizzes or content pieces in the chat and 100% personalisation based on the students skills and developments.
Where can I download the Knowunity app?
You can download the app in the Google Play Store and in the Apple App Store.
Is Knowunity really free of charge?
That's right! Enjoy free access to study content, connect with fellow students, and get instant help – all at your fingertips.
Similar Content
Most popular content: Accrual Accounting
2Buchhaltung: Laufende Buchungen
Entdecken Sie die Grundlagen der laufenden Buchungen in der doppelten Buchhaltung. Diese Zusammenfassung behandelt wichtige Themen wie den Verkauf von Anlagegütern, die Verbuchung von Gehältern, Rückstellungen und die Handhabung von Rabatten. Ideal für die Matura-Vorbereitung und das Verständnis von Buchhaltungsprozessen.
Buchungssätze im Rechnungswesen
Entdecken Sie die wichtigsten Buchungssätze im Rechnungswesen, einschließlich Gehälter, Sozialversicherungsbeiträge, Umsatzsteuer und mehr. Diese Zusammenfassung bietet eine klare Übersicht über die relevanten Buchungssätze und deren Anwendung in der Praxis. Ideal für Studierende der Rechnungswesen und Controlling.
Most popular content in Wirtschaft und Recht
9Marketingstrategien und Instrumente
Entdecken Sie die wesentlichen Aspekte des Marketings, einschließlich Marktforschung, Produkt- und Sortimentspolitik, Marketingmix und Kommunikationsstrategien. Diese Maturazusammenschrift bietet eine umfassende Übersicht über die verschiedenen Marketinginstrumente und deren Anwendung in der Praxis. Ideal für Schüler der Betriebswirtschaftslehre und Projektmanagement. Themen: Marktsegmentation, Preisbildung, AIDA-Formel und mehr.
Buchhaltung: Laufende Buchungen
Entdecken Sie die Grundlagen der laufenden Buchungen in der doppelten Buchhaltung. Diese Zusammenfassung behandelt wichtige Themen wie den Verkauf von Anlagegütern, die Verbuchung von Gehältern, Rückstellungen und die Handhabung von Rabatten. Ideal für die Matura-Vorbereitung und das Verständnis von Buchhaltungsprozessen.
Buchungssätze verstehen
Diese Zusammenfassung behandelt die Grundlagen der Buchungssätze, einschließlich der verschiedenen Kontenarten wie Bestands-, Aufwands- und Ertragskonten. Erfahren Sie, wie Buchungssätze angewendet werden, um finanzielle Transaktionen korrekt zu erfassen. Ideal für Studierende der Buchhaltung und Finanzwirtschaft.
Kaufvertrag Grundlagen
Erfahren Sie alles über die Grundlagen des Kaufvertrags, einschließlich Angebot, Bestellung, Rechte und Pflichten von Käufern und Verkäufern, sowie wichtige Aspekte wie Rücktrittsrechte, Zahlungsmodalitäten und Gewährleistung. Ideal für Studierende im Bereich Vertragsrecht und Konsumentenschutz.
Gehalt und Abgabenbuchung
Diese Zusammenfassung behandelt die Buchung von Gehältern und gehaltsabhängigen Abgaben im Rechnungswesen. Sie umfasst die Ermittlung des Auszahlungsbetrags, die Lohnsteuerberechnung sowie die Überweisung und den Ausgleich von Verbindlichkeiten. Ideal für Studierende der Personalverrechnung und Rechnungswesen.
Personalmanagement Grundlagen
Erfahren Sie alles über Personalbedarfsplanung, Bewerbungsverfahren, Personalentwicklung, -beurteilung und -einsatz sowie die Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Diese Zusammenfassung bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Aspekte des Personalmanagements, einschließlich Motivationstheorien und Entlohnungsstrategien. Ideal für Studierende der Betriebswirtschaftslehre und Personalmanagement.
Buchungssätze im Rechnungswesen
Entdecken Sie die wichtigsten Buchungssätze im Rechnungswesen, einschließlich Gehälter, Sozialversicherungsbeiträge, Umsatzsteuer und mehr. Diese Zusammenfassung bietet eine klare Übersicht über die relevanten Buchungssätze und deren Anwendung in der Praxis. Ideal für Studierende der Rechnungswesen und Controlling.
Beschaffungsarten im Überblick
Erfahren Sie alles über die verschiedenen Beschaffungsarten: Vorratsbeschaffung, just-in-time-Beschaffung und Einzelbeschaffung. Diese Zusammenfassung beleuchtet die Vor- und Nachteile jeder Methode und bietet wertvolle Einblicke in das Bestell- und Lagerwesen. Ideal für Studierende im Bereich Logistik und Betriebswirtschaft.
Vollkostenrechnung Gastronomie
Diese Zusammenfassung behandelt die Vollkostenrechnung in der Gastronomie und Hotellerie, einschließlich der Bezugskalkulation, Rabatte, Bezugsspesen und der Berechnung von Selbstkosten. Erfahren Sie mehr über progressive und retrograde Kalkulationen sowie die Bedeutung von Umsatzsteuer und Ortstaxe. Ideal für Studierende im Rechnungswesen und Kostenrechnung.
Most popular content
9Deutsch Matura Textsorten
Zusammenfassung von den wichtigsten Punkten
Französisch Quiz Grundlagen
Französisch Quiz über Grundwissen
Struktur eines Leserbriefes
Hier findest du die Struktur wie du deinen Leserbrief aufbaust, ebenso einen Beispieltext.
Textsorten für die Matura
Entdecken Sie die verschiedenen Textsorten für die Matura in Österreich: Zusammenfassungen, Erörterungen, Leserbriefe, Meinungsreden, Kommentare, Textanalysen und Textinterpretationen. Dieser Leitfaden bietet Ihnen einen klaren Aufbau, hilfreiche Tipps und Beispieltexte, um Ihre Schreibfähigkeiten zu verbessern und sich optimal auf die Prüfung vorzubereiten.
Lineare Funktionen verstehen
Entdecken Sie die Grundlagen linearer Funktionen, einschließlich der Bestimmung von Funktionsgleichungen, der Eigenschaften paralleler und normaler Linien sowie der Berechnung von Schnittpunkten und Spurpunkten. Ideal für Schüler, die ihre Kenntnisse in Mathematik vertiefen möchten.
Textsorten für die Matura
Entdecken Sie die verschiedenen Textsorten für die Matura, einschließlich Zusammenfassung, Leserbrief, Kommentar, Erörterung, Meinungsrede, Textanalyse und Textinterpretation. Jede Textsorte wird detailliert erklärt und mit Beispielen untermauert, um Ihnen bei der Vorbereitung auf die Prüfungen zu helfen.
MedAT Bio Zusammenfassung
Gibt eine gute Übersicht über den Stoff :)
Englisch Tenses
Alle englischen Zeiten mit Bildung, Verwendung, Beispiel und Signalwörter
Textsortenbroschüre(Englisch) für die Matura AHS/BHS
Für die Matura in Englisch
Can't find what you're looking for? Explore other subjects.
Students love us — and so will you.
The app is very easy to use and well designed. I have found everything I was looking for so far and have been able to learn a lot from the presentations! I will definitely use the app for a class assignment! And of course it also helps a lot as an inspiration.
This app is really great. There are so many study notes and help [...]. My problem subject is French, for example, and the app has so many options for help. Thanks to this app, I have improved my French. I would recommend it to anyone.
Wow, I am really amazed. I just tried the app because I've seen it advertised many times and was absolutely stunned. This app is THE HELP you want for school and above all, it offers so many things, such as workouts and fact sheets, which have been VERY helpful to me personally.